Mitarbeiter/innen von Rettungsdiensten, Feuerwehr und ähnliche Hilfsorganisationen sind da wenn man sie braucht, und das innerhalb kürzester Zeit! Nur treffen sie häufig auf renitente, unter Alkohol oder Drogen stehende Patienten, die die Hilfe nicht selten ablehnen. Es wird gespuckt, geschlagen, geschrien und getreten! Wie kann ich mich schützen und dennoch Hilfe leisten?

Sie:
1. kennen ihre besondere Verantwortung im Umgang mit schwierigen Personen / Patienten
2. sind in der Lage, im beruflichen Alltag Situationen ganzheitlich wahrzunehmen, vorausschauend mögliche Verhaltensreaktionen und deren Folgen zu erfassen sowie, aufbauend auf gemachten Erfahrungen verbesserte Verhaltensalternativen zu entwickeln
3. sind fähig, Teamarbeit effektiv zu nutzen, sind sicher in ihren Handlungen und sind in der Lage, ihr eigenes Verhalten zu reflektieren
4. kennen Verhaltensregeln um schwierige Situationen abzuwickeln
5. können Krisensituationen unter maximaler Eigensicherung bewältigen
1. Rechtliche Grundlagen (Nothilfe, Garantenstellung)
2. Ablaufrad (Vorbereitung, Aktion, Nachbereitung)
3. Gefahrenradar
4. Teamwork bei Sicherheitsstörungen
5. Zusammenarbeit mit anderen Sicherheitskräften (u.a. Polizei)
6. Selbstschutztechniken zur Gefahrenabwehr
- am Einsatzort
- im Krankentransport-/Rettungswagen
7. Realitätsnahe Situationstrainings

Diese Veranstaltung kann gem. Runderlass des MAGS vom 21.01.1997 - V C 6-0717.8 als Anteil zur 30-stündigen Fortbildung des in der Notfallrettung und dem Krankentransport eingesetzten nichtärztlichen Personals nach §5 Abs. 4 RettGNRW anerkannt werden. Pro Veranstaltungstag werden 6 Stunden angerechnet. Mitarbeiter/innen im Einsatzdienst von Feuerwehr und Rettungsdienst (BF und FF) Feuerwehr