Im Arbeitsleben gibt es heutzutage genügend Gründe, sich zu ärgern. Und wenn der Ärger uns die Energie gibt, Dinge zu verändern, dann erfüllt er seinen Zweck. Stoßen wir bei diesem Versuch aber immer wieder an äußere Grenzen, die durch uns nur schwer oder gar nicht zu beeinflussen sind, dann bleibt uns nur eines, um uns nicht als „Opfer der Umstände“ zu fühlen: Wir sollten unsere Haltung verändern.
Dass das nicht einfach ist, weiß jeder, der es schon einmal versucht hat. Besonders, wenn wir uns selbst zur Vernunft rufen wollen, ist das häufig zu kurz gegriffen. Denn es sind Gefühle und (häufig unbewusste) Bedürfnisse, die uns da einen Strich durch die Rechnung machen.

Mit dem Zürcher Ressourcen-Management wird Ihnen ein Selbstmanagement-Modell vorgestellt, dass diesen Sachverhalt berücksichtigt – und Ihnen einen Weg zeigt, auch in Ärger-Situationen Ihr Verhalten souverän zu steuern. Darüber hinaus ist dieses Modell auch auf andere Themen übertragbar, sodass Sie mit seiner Hilfe auch später noch eigene Entwicklungsthemen angehen können. Unsere Themen:
1. Das Zürcher Ressourcenmodell – ein kurzer Blick auf die Theorie und die Arbeitsweise
2. Die Anwendung des Modells auf ein eigenes Anliegen Lehrer/innen und Schulleitungen aller Schulformen Zielgruppen-/schulformübergreifende Fortbildung